Sonntag, 30. Dezember 2012

Zum Jahreswechsel 2013 nur das Beste

Liebe Astrologie- Interessierte, liebe Patienten/Innen, liebe Schüler/Innen, liebe Freunde,
Der Tag der Wintersonnenwende, der magische 21. Dezember 2012, ist vergangen. 

Viele Menschen sind an diesem Tag zusammengekommen, um ihren Wunsch
nach Frieden und Heilung für die Erde und alle ihre Bewohner zu feiern.
Ich habe mich sehr über die Gelegenheit gefreut, an einer Zeremonie des Inka-Sonnenpriesters Naupany Puma am Ammersee teilzunehmen und kam beeindruckt und inspiriert von dieser Reise zurück.


Die Zeit des Wandels
Wir spüren die Veränderungen auf allen Ebenen; in Politik und Wirtschaft 
sowie in  Bereichen unseres persönlichen Lebens. Wir haben Menschen und
Gewohnheiten zurückgelassen und neue Wegbegleiter getroffen.


Die Gesetze der Evolution gelten für unseren Planeten seit seiner Entstehung.
Das Universum atmet ein und atmet aus;
  Altes wir losgelassen, damit
Neues entstehen kann.


Wer sich für den inneren Weg entschieden hat, wird feststellen, dass sich die Prozesse leise, aber beständig entfalten.
Sie erfordern Aufmerksamkeit, Wachheit und Reflexion - und bringen uns Klarheit und Bewusstheit für unsere Entscheidungen. 

 
Alles ist eins.
Es ist dieselbe schöpferische Kraft,
die die Planeten in ihrer Bahn lenkt und uns in ihrer Ordnung wachsen lässt.

Die seriöse Astrologie gewährt Einsicht in unser Potential, zeigt uns den
Raum zur Entfaltung einer Vision  für unsere Zukunft.
Wir haben etwas ganz Besonderes, einen freien Willen; die Freiheit, das Drehbuch für unser zukünftiges Leben selbst zu schreiben. Wir sind gut beraten, dabei der Stimme unseres Herzens zu folgen.


Nutzen wir diese Chance, um eine Vision für das Jahr 2013 zu entwerfen. 

 
Der kosmische Zeitplan für das Jahr 2013
lässt uns Zeiträume erkennen, in denen wir uns mit dem großen Plan synchronisieren können.
Er zeigt Richtungen an, in die wir unsere Weichen stellen können.

Allen, die an einer
ausführlichen Jahresbetrachtung
interessiert sind, schenke ich hiermit einen

Gutschein über 20 €.

Wer an dem Seminar Jahresvorschau 2013
am 5.-6.1.2013 teilnehmen möchte - hier der Link:

http://www.astromedizin,info/s_jahresv.html







Weitere Termine:25. Januar 2013 ab 18 Uhr Offener Abend zum Erfahrungsaustausch
16.-17. Februar 2013 Einführung in die Astromedizin
22.-24. Februar 2013 Astrologie begegnet Kunst
Ich freue mich auf Rückmeldungen

Abschließend möchte ich noch etwas mit auf den Weg in 2013 geben:

Im Angesicht des Todes erlangen Menschen eine erstaunliche Klarheit und realisieren
die Prioritäten ihres Lebens. 

Was Sterbende am meisten bereuen
Die australische Pflegerin Bronnie Ware begleitet Palliativ Patienten in den Tod - und
hörte  in den Gesprächen mit den Sterbenden stets dasselbe Bedauern und dieselben Vorwürfe:
das Bedauern darüber, nicht das Leben gelebt zu haben, das sie sich gewünscht hatten. Reue angesichts der Entscheidungen, die man getroffen oder nicht getroffen hat. Vorwürfe gegenüber sich selbst, weil diese Erkenntnis erst kam, als es bereits zu spät war.


Hier die 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen
- Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.
- Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.
- Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.
- Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden
     aufrechterhalten.
- Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.

 
Wir haben das Privileg, aus diesen Erkenntnissen für unser Leben zu lernen...
 
Ich wünsche Allen ein gesundes, erfolgreiches, erfülltes Jahr 2013
Herzliche Grüße
Heide Trautmann
Am Eichberg 18
66 440 Blieskastel

06842 708 208 8

www.astromedizin.info



 


Jahresserie 2012 - Der Schütze




 

  Die Sonne bewegt sich in der Zeit vom 21. November bis 21. Dezember 2012 durch das Tierkreiszeichen Schütze.


Entsprechungen in der Astromedizin

Dem Schützen wird in der Astromedizin das Organ Leber mit seiner Fettstoffwechsel- und Entgiftungsfunktion zugeordnet.
Der Planet Jupiter „regiert“ über das Tierkreiszeichen Schütze. Jupiter ist der größte Planet unseres Sonnensystems. Analog dazu ist die Leber unser größtes Organ. Vertrauen und Fülle sind wichtige Grundprinzipien des Schützen.

Entsprechend lassen sich die Krankheitsdispositionen ableiten: Ist der Mensch zu sehr mit der materiellen Ebene identifiziert, leidet er unter Körperfülle.
Zu üppiges, fettes Essen vergrößert auf Dauer die Leber.


Selbstverwirklichung

Die Spannung zu den Sternzeichen Jungfrau und Fische zeigt weitere Zusammenhänge bei der Entstehung von gesundheitlichen Störungen.
Das Schütze- Prinzip strebt nach Expansion und Selbstverwirklichung. Sicherheitsbedürfnis, Perfektionismus und Überanpassung des Jungfrau- betonten Menschen hemmen diese Entwicklung. Der unterschwellige Ärger über die unterdrückten Gefühle und Bedürfnisse sammelt sich in der Leber und lässt sie anschwellen. Wie der Volksmund schon sagt, ist einem verärgerten Menschen eine Laus über die Leber gelaufen oder die Galle läuft über. Gallensteine sind eine häufige und typische Ausformung bei Frauen, die das Jungfrau-Prinzip in Form der gering geschätzten Hausfrauenarbeit unter Verzicht vieler eigener Bedürfnisse leben und den Ärger darüber als Gallensteine manifestieren.


Die Fülle des Lebens

In meiner Praxis habe ich einen Zusammenhang zwischen Saturn und Chiron-Aspekten zum Schützen beobachtet. Die Patienten konnten innere Fülle nicht annehmen, sich nichts gönnen und zeigten analog dazu eine Fettunverträglichkeit.



Suchtverhalten

Die Spannung zum Tierkreiszeichen Fische zeigt eine weitere Variante der Krankheitsentstehung. Der Fische- betonte Mensch geht Konflikten lieber aus dem Weg und verdrängt deshalb seinen Ärger. Dieser Ausweichmechanismus mündet mitunter in Suchtverhalten. Der Mensch betäubt sich oder ertränkt seinen Ärger im Alkohol. Leberstörungen bis hin zur Zirrhose sind die drastischsten Folgen.



Überwindung von Dualität

Nun zur zweiten wesentlichen Problematik aus astromedizinischer Sicht.
Der Schütze strebt nach einer Weltanschauung mit Toleranz und Integrität aller möglichen Polaritäten. Sein Prinzip innerhalb der Persönlichkeitsentwicklung will Dualität – insbesondere die des gegenüberliegenden Zeichens Zwillinge - überwinden.



Kompensation

Das führt häufig dazu, dass sich der Schütze mit einem schon zwanghaften Positivismus nicht mit den problematischen Seiten des Lebens konfrontieren will. Speziell die Konfrontation mit den eigenen Schattenanteilen durch seine Mitmenschen mag der Schütze gar nicht so, zumal er selbst gerne al Lehrmeister auftritt. Auf diese lästigen Konfrontationen reagiert der Schütze mit einer Galoppbewegung in die Ferne, auf und davon.
So wird der kompensatorische Schütze durch Sportverletzungen, insbesondere durch Beschwerden des Ischias, an seiner Flucht gehindert. Der Nervenschmerz zwingt ihn zum Innehalten und reflektieren.


Sport als Therapie

Viele Schützen, insbesondere Menschen mit Aszendent Schütze, neigen ohnehin zu sportlicher Betätigung. Rhythmische Bewegung , insbesondere der Hüften, zu Klängen fremder Kulturen wirkt harmonisierend und vorbeugend auf Hüften und Oberschenkel.
Auch der tägliche Spaziergang im Wald mit einem Hund bringt Schütze- betonten Menschen Ausgleich. Schütze- Kinder brauchen ähnlich wie Jungpferde eine lange Leine und viel Freiraum für Endeckungsreisen.
Das therapeutische Reiten und der Umgang mit Pferden bringen gerade behinderten Kindern beachtliche fördernde Erfahrungen und Entwicklungsmöglichkeiten.



Innere Erfüllung finden

Auf der seelisch-geistigen Ebene ist es sehr wichtig, Askese und Schuldgefühle zu überwinden, um das Leben in seiner ganzen Fülle anzunehmen. Dazu gehört nicht nur, sich angenehme Erfahrungen zu gönnen. Es hat mit einem inneren Selbstwert zu tun, mit positiven Erfahrungen und Erkenntnissen, mit innerer Erfüllung. Das ist die Vollendung und somit Heilung des Schütze- Prinzips.